AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen von Armand Kurath

A. Allgemeines:

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen beruhen auf Schweizer Recht und gelten innerhalb der Schweiz, sofern die Parteien sie ausdrücklich oder stillschweigend anerkennen. Änderungen und Nebenabreden sind nur wirksam, wenn sie von Armand Kurath schriftlich bestätigt werden.

Wird ein Vertrag abgeschlossen und der Kunde legt ebenfalls AGB vor, gelten die übereinstimmenden Punkte. In Bezug auf die abweichenden Bestandteile wird eine schriftliche Vereinbarung getroffen. Armand Kurath behält sich das Recht vor seine AGB zu ergänzen oder zu ändern.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen des OR sowie andere schweizerische Gesetze und Verordnungen.

Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam sein, werden oder der Vertrag eine Lücke enthalten, so bleibt die Rechtswirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmungen gilt eine wirksame Bestimmung als von Anfang an vereinbart, die der von den Parteien gewollten wirtschaftlich am nächsten kommt. Das gleiche gilt im Falle einer Lücke.

Bei Streitigkeiten betreffend eines Vertrages gilt Basel (Schweiz) als Gerichtsstand. Auf den Vertrag ist Schweizerisches Recht anwendbar.

  1. Offerten und das Eventdatum sind, sofern nicht anders vereinbart, für 10 Tage verbindlich und reserviert.

  2. Armand Kurath erbringt die Leistungen nach Zeitaufwand oder zu einer vereinbarten Pauschale. Alle Preise verstehen sich, sofern nicht anders vereinbart, in Schweizer Franken. Sofern nicht anders vereinbart gehen Fremdkosten und Spesen zulasten des Veranstalters.

  3. Wird eine Zufahrtsbewilligung benötigt, ist dies vom Veranstalter mitzuteilen.

  4. Dem Künstler steht während dem Event eine Verpflegungspauschale von 25 Franken zu.

  5. Der Veranstalter trägt die Kosten, sofern nicht anders vereinbart, für die Zufahrtsbewilligung zum Veranstaltungsort und Parkgebühren, sofern diese mehr als 10 Franken betragen. 

a. Offerten sind, sofern nicht anders in der Offerte angegeben, für eine Zuschauerzahl von +- 80 Personen ausgelegt. Kindershows sind für eine Zuschauerzahl von +- 20 Personen ausgelegt.

B. Vertragsverletzungen:

  1. Bei Vertragsverletzungen (Nichterfüllung des Vertrages) schuldet die verursachende Partei eine Konventionalstrafe in Höhe von:

a. 50% der vereinbarten Gage bei Absage der Buchung bis 7 Tage vor dem Event.

b. 100% der vereinbarten Gage bei Absage der Buchung 7 Tage vor dem Event.

C. Höhere Gewalt:

  1. Der Vertrag ist hinfällig bei Einwirkung von höherer Gewalt, wie z.B. Katastrophen, Unfall, Militärdienst, Unwetter.
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